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Die
Psychokinesiologie deckt negative Verhaltensmuster und einschränkende
Glaubenssätze auf und ersetzt sie durch befreiende Glaubenssätze.
Werden negative Erlebnisse nicht neutralisiert, hinterlassen sie ungelöste
seelische Konflikte, die sich im Gehirn festsetzen. Es bilden sich Muster,
aus denen ein Ausstieg nur durch Löschung einschränkender Konflikte
und Glaubenssätze erzielt werden kann. Wenn erkannt wird, dass das
gegenwärtige Problem durch einen unerlösten seelischen Konflikt
verursacht wird, wird mit Hilfe eines strukturierten Dialogs mit dem
Unterbewusstsein des Klienten der Ursprung des Konflikts ins Bewusstsein
gebracht, in manchen Fällen "durchgearbeitet" und
mit
geeigneten Methoden "entkoppelt" oder "erlöst".
Eine der effektivsten Entkoppelungstechniken sind die Farbbrillenmethode
und die Augenbewegungsmethode, die heute auch unter dem Namen EMDR (Eye
Movement Desensitization Reprocessing) weltweit Einzug in die Psychologie
gefunden hat. Neben diesen Methoden werden auch beispielsweise Akupressurpunkte,
Imagination, Affirmationen u.a. ergänzend verwendet.

Die PK ist sinnvoll
einsetzbar bei seelischen und körperlichen
Konflikten und Erkrankungen. In kurzer Zeit können tiefgreifende
Heilungsprozesse ausgelöst werden und sich in einem wohltuenden
Lebensgefühl und veränderten Lebensstil zeigen.
Beispiele für typische Ereignisse, die einen unerlösten seelischen
Konflikt hinterlassen können:
- Belastende Ereignisse in der Schwangerschaft (Beziehung der Mutter
zum Vater, Alkoholmissbrauch etc.)
- Geburtserlebnisse (Komplikationen
etc.)
- Trennung von den Mutter bzw. Vater
- Missbrauch
- Tod eines nahestehenden Menschen
- Umzug
- Einschulung
- Prüfungen
- Unfälle
- Konflikte in der elterlichen Beziehung
- Krankheiten, Operationen
| Psychokinesiologie ist geeignet für: |
- Abbau von Ängsten und Blockaden
- Bearbeitung negativer Glaubenssätze
- Nach traumatischen Erlebnissen, Unfällen etc.
- Gewichtsproblemen
- Allergien
- Kopfschmerzen, Migräne
- Verspannungen
- Süchte
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